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Mathe ist doof? Nicht an der Realschule Eberbach! Wieder sprang das „Känguru der Mathematik“

  • 17. Juli 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Über 880.000 Schülerinnen und Schüler aus fast 12.600 Schulen waren dieses Jahr dabei.


Die Realschule Eberbach war am diesjährigen „Känguru der Mathematik“-Wettbewerb wieder mit 18 Kindern und Jugendlichen aus den Jahrgängen 5, 6 und 7 vertreten. Am 14.7.2025 erfolgte die Preisverleihung.


Bei dieser beglückwünschte Fachschaftsleiter Alexander Schulcz alle Schülerinnen und Schüler und zeigte sich sichtlich erfreut über deren Teilnahme am Wettbewerb. Rektor Markus Hanke überreichte die Urkunden mit den erreichten Punktzahlen. Alle bekamen zudem ein Knobelheft und eine Rätsel-Raupe als Geschenk. Aragorn Diesner (Kl. 7a) konnte seine herausragenden Leistungen aus den letzten beiden Jahren erneut bestätigen und stand wieder ganz oben auf dem Treppchen. Er sicherte sich ein Kartenspiel als Preis für einen dritten Platz der deutschlandweit Besten. Leonie Stadler (Kl. 7a) kam auf den 2. Platz. Ihr gelang es, die meisten Aufgaben in Folge richtig zu lösen, weshalb sie sich das Känguru-T-Shirt für den weitesten Kängurusprung sichern konnte. Ein Wettbewerb mit lauter Gewinnern! Herzlichen Glückwunsch Allen!


In diesem Jahr unterrichtete Alexander Schulcz im MINT-Bereich den Interessenskurs „Känguru der Mathematik“. Im Kurs spielte das Motto des Multiple-Choice-Wettbewerbs eine große Rolle:

Anregend gestaltete Aufgaben sollen Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken. Oft heiter oder ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll aufgebrochen werden. Dies gelingt mit Aufgaben zum Knobeln, Rätseln, Grübeln, Rechnen und Schätzen, bei dem das richtige Ergebnis auch z.B. über ein Ausschlussverfahren oder durch logische Schlussfolgerung gefunden werden kann. Beim Wettbewerb sind je nach Klassenstufe 24 bzw. 30 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen zu lösen.


Auch innerhalb der Mathematik-Fachschaft und somit im Fachunterricht spielt es immer mehr eine Rolle, wie die Selbstwirksamkeit der Schülerinnen und Schüler gefördert werden kann, wie Frustrationen abgebaut, das Arbeitsverhalten trainiert und eine stärkenorientierte Leistungsfeststellung ermöglicht werden kann.

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